Home Kleine Geschichte der frivoleren Mode

                     Busen, Décolleté und Bein – weite oder kurze Röcke - hohe Schuhabsätze und Hosen - Halbnacktheit und Nacktheit

                     Tanz - Bühne - Kino

                     2500 v. Chr. - 1960

 

Zusammengestellt im Frühling 1969

 

Für die Zeit von 1789-1970 siehe auch:

Film und Mode: Ein langer Weg zur Damenmode der 1950er Jahre

 

ferner:

Literatur: Mode

 

siehe auch:

Literatur: Maler und Modell/ Aktmodell/ nackter Mensch

Literatur: Mannequin/ fashion model/ Pin-up

 

 

Wenn man genau sein wollte, müsste man zwischen den verschiedenen sozialen und wirtschaftlichen Schichten unterscheiden sowie zwischen Arbeits- und Festkleidung, Alltag im Haus, draußen, auf Jagd und Reise, Jahreszeiten, Gemälden mit oder ohne Vorlage (nach Realität oder "Modell"), Bühne (später Film).

 

Nackte gab's seit und in allen Zeiten (seit der Venus von Willendorf, der Frau in Laussel und Statuten in Orient – auch indische Tempelreliefs und Göttinnen - und Okzident), die da herumgehen, tanzen, baden oder als Maler- (und Photo-)Modell stehen oder liegen. Interessanter ist das Nichtganznackte.

 

 

Altertum

 

Die nachstehenden Angaben für das Altertum betreffen natürlich nicht die Alltagskleider; diese waren vielmehr lange, meist faltenreich fallende Gewänder.

 

Kreta:

2000-1700 (1600-1580) v. Chr.: busenfrei, oder offene Jacke, „Wespentaille“ und stufiger Glockenrock (Schlangengöttin)

1550-1150. v. Chr.: oben-ohne Badanzug

 

Ägypten:

2000-1800 (12. Dynastie) v. Chr.: busenfrei und oberschenkelkurzer Rock, durchsichtige Gewänder;

1400 v. Chr.: Minislip oder schmales Hüftband (bei Sklavinnen, wenn diese, zwecks Sichtbarkeit ihrer - käuflichen – körperlichen Vorzüge nicht überhaupt ganz nackt waren) – auch wieder bei badenden Frauen in der Gotik; nackte Musikantinnen

 

Sklavinnen zu Abrahams Zeiten (1800 v. Chr.) hatten den Oberköper unbedeckt.

 

Griechenland:

Wechselweise oben oder unten ohne (Hetären); Tempeltänzerinnen: busenfrei und oberschenkelkurze Röcke, „schenkelzeigend“). Die Spartanerinnen  verspottete man als die „Hüftenzeigenden“.

„Mimus“ (Enthüllung bei Musik) und Nackttanz, später , z. B. 500 n. Chr. berufsmässig im Zirkus (Kaiserin Theodora); Satyrspiele, Dionysoskult.

 

Für altrömische Mode siehe Juvenals „Römische Satiren“.

 

 

Mittelalter und Neuzeit

 

Erstes Auftreten der Taille (und des Busens) ab 12. und 13. Jahrhundert, des Décolletés („Höllenfenster“) vor Mitte des 14. Jahrhunderts (schon 400, jedenfalls schon Anfang des 10. Jahrhunderts).

 

 

 

Bereits 1279 verbot der Bischof von Ostia und Velletri den Frauen, das Kleid vorne auf der Brust zu öffnen.

Im „Purgatorio“ erwähnt Dante (vor 1320) die „schamlos frechen Frauen von Florenz“, die es wagen, „bei Ausgehn so entblösst die Brust zu zeigen“.

 

Giovanni Muso schrieb um 1388 in einer Chronik von Piacenza:

Aber sie [die Damen] haben andere unehrbare Gewänder, die Ciprianae genannt werden; diese sind in der Gegend der Füsse sehr weit und von der Mitte aufwärts anliegend, mit langen weiten Ärmeln … Diese Ciprianae haben einen so weiten Brustausschnitt, dass sie die Brüste sehen lassen und es so aussieht, als wollten diese aus dem Ausschnitt herauskommen. Diese Gewandung wäre schön, wenn sie darin nicht die Brüste zeigten und der Ausschnitt so anständig gemacht wäre, dass wenigstens die Brüste von den Leuten nicht gesehen werden könnten.

            Hanns Floerke: Die Mode der italienischen Renaissance. 1917, 10, 25, 23.

 

Die wohl gewagteste Erfindung der Frauenmode, die von den Zeitgenossen sowie in den Kleiderordnungen immer wieder angegriffen wurde, war das Dekolleté. Im 14. Jahrhundert begann sich der Ausschnitt rasch zu vergrössern, und schon 1350 trugen die Frauen, einem Bericht der Limburger Chronik zufolge, „so wide heubtfinster also dasz man ihre broste binah halbe sach“. Gleichzeitig wurde die Taille ausserordentlich eng, wobei man bereits korsettähnliche Hilfsmittel benutzte.

 

Erika Thiel: Geschichte des Kostüms. 1980.

 

 

 

Die Brille und das Blondfärben des Frauenhaars wurden im 13. Jh. erfunden, das Nachthemd im 15. Jh., das Taschentuch im 16. Jh.

Schnabelschuhe kamen nach 1300 aus Frankreich in die italienische Mode.

 

Die Renaissance war z. T. schon wieder busenfrei – die Republik Venedig befahl sogar Enthüllung des Busens; Maler malten ab 1430/70 ganz Nackte. Sogar das Titelbild der „Encyclopédie“ zeigte 1750 freie Busen.

 

Um 1550 brachten die Spanier das richtige Korsett (surcoat seit 1100; cotehardie seit 1200) und den Reifrock (bereits Jeanne de Portugal um 1460) auf.

Letzterer hielt sich im übrigen Europa (ausser Italien) bis 1630/40 („Vertugadin“), wurde dann aber in Spanien erst recht breiter (Höhepunkt 1660) und hielt sich dort bis ca. 1700.

 

[siehe besonders Ruth Matilda Anderson: Hispanic Costume 1480-1530. 1979, 208ff]

 

 

Reifrock II: 1710/20 – 1780/90 (am englischen Hof bis 1820): Rokoko („Panier“) – „galante Zeit“, Seide

 

Reifrock III: 1830/40-1870: Spätbiedermeier und 2. Rokoko („Krinoline“; Charles Frederick Worth; Seide) dann Tournüre bis 1888, Schleppe bis 1904

 

„Kriegskrinoline“: 1915-16

 

Unterschiedliche Darstellung von Silhouetten siehe:

1475-1890

1780-1935

1800-1900

1913-1944

1914-1922

1945-1962

 

 

Perücke (die „schon die alten Römer“ kannten) und Schuhabsatz (nach dem Sockelschuh, Kothurn; auch beim Tanz; „Chopine“ im 15. Jh.) gibt’s seit 1600, hohe Schuhabsätze (Stöckel-) ab 1660/70 und vor allem dann im Rokoko.

 

Das Négligé, wie wir es heute nennen, trat in Holland als „Matinee“ ab 1650 auf.

 

Ende des Mittelalters – 1300 bis 1550/1600 – badete man nackt in Badestuben, oft Männer, Frauen und Kinder zusammen. Baden im Freien fand seit Anfang des 19. Jahrhunderts statt. Um 1860 waren die Badanzüge „attraktiv“, d. h. man durfte das Bein sehen. 1890 gab es schon ganz gewagte „Strandensembles“: eng korsettiert, grosses, schulterfreies Décolleté, Flatterrock über Rüschenhosen.

 

 

Erotisches Theater

 

„Erotisches“ Theater gab’s (mindestens) seitdem 17. Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert drehte eine Tänzerin Pirouetten ohne die „Unaussprechlichen“ (Hosen) unter ihrem Reifrock. 2. Hälfte 18. Jh. häufig barbusig. Am Ende des 18. Jh., dann v. a. ab 1819 breitete sich der „Walzertaumel“ aus; später kam der „Schieber“. 1830 wurde der “Can-Can“ aufgeführt (den es als Bauerntanz schon 1550 gab, ja schon bei den alten Ägyptern, 2500/2000 v. Chr.), ab 1889 im „Moulin Rouge“.

Vaudeville (Tingeltangel) ab 1850 (1715); Burlesque (z. B. „girls in tight“) 1868; Cabaret („Le Chat noir“, Paris) 1881; Serpentine- (oder Skirt-)dance: Loie Fuller 1889, Isadora Duncan 1902; „Ziegfeld Follies“ 1907; später Josephine Baker (1925).

 

1889 erschien die Theaterschauspielerin Luise Dumont (als Viola in „Was Ihr wollt“) in einem Röckchen, das bis höchstens Mitte Oberschenkel reichte: 1902 gab es eine kniekurze „Lulu“, 1911 wiederum Schauspielerinnen mit oberschenkelkurzen Röckchen.

1902 präsentierte sich Tilla Durieux nabelfrei auf der Theaterbühne (als „Salome“), d. h. mit einem separaten Oberteil; diese orientalische Kostümierung z. B. mit seidenen Pluderhosen, klirrendem Metallgürtel und Büstenhalter wurde dann im Ersten Weltkrieg verbreitet üblich.

 

Um die Jahrhundertwende wurde auch der Bauchtanz (schon 100 n. Chr.?) kommerziell; Striptease, das sich (mit Nachtlokalen) nach dem Ersten Weltkrieg rasch ausbreitete, wurde 1895 erstmals im „Divan Japonais“ in Paris als „Coucher“, „Madame wacht auf“ oder „Lausjagd“ mit Klavierbegleitung vorgeführt. Eine ganz Nackte erschien erstmals 1912 in den Foliès-Bergères.

 

 

Nacktmode

 

„Nacktmode“ (Chemisen aus Musselin; „Merveilleuses“) gab es schon 1800 (eine Schauspielerin promenierte sogar mit völlig entblössten Brüsten in den Strassen von Paris). Madame Tallien trug abwechslungsweise einen Busen frei (wie schon 350 Jahre vorher Agnès Sorel) und schätzte (1795) hauchzarte, aber undurchsichtige Stoffe, wohingegen Madame Hamelin (eine Mulattin) durchsichtiges Material bevorzugte.

1900/12 gab es durchsichtige Blusen. Décolletés hatten bis 1879 ihre vorletzte grosse Zeit gehabt, sanken dann zur Bedeutungslosigkeit herab. Kurz nach der Jahrhundertwende (1904) gab es dann wieder Ausschnitte, sehr flache allerdings, oft aber sehr grosse, schulterfreie ab 1908 (verbreitet 1916/20).

 

Der „Nudismus“ begann um 1900, entfaltete sich aber erst richtig nach dem Ersten Weltkrieg. Aktmagazine kamen Ende des 19. Jahrhunderts auf, erschienen ab 1903/05 (Amédée Vignola) regelmässig, verschwanden aber im Ersten Weltkrieg fast ganz. 1953 erschien die erste Nummer des „Playboy“ (Auflage: 5500).

 

 

Ab 1870: Hosen; ab 1910: die Röcke werden kürzer

 

Um 1880 begann der Siegeszug des Schneiderkleides, des Sports (Turnvater Jahn schon 1810) und des Reformgedankens (Reformkleid - weg mit dem Korsett, 1900) – allerdings neben dem „Frou-Frou“ und Beardsley’s Zeichnungen (oben-ohne). Pumphosen für den weiblichen Sport (Radeln ab 1870) gab's, der Hosenrock wurde 1911 zu lancieren versucht; die weibliche Hose oder der Hosenrock setzte sich aber erst nach dem Ersten Weltkrieg durch (1923/30). In den dreißiger Jahren war dann der Hosenanzug sehr en vogue – 1937 Keilhose. Der Erste Weltkrieg brachte den Jumper (Pullover). Anschliessend kamen der Bubikopf-Haarschnitt auf sowie elastische Hüfthalter und Büstenhalter (letztere aber von der flachbrüstigen und taillenlosen „Garçonne“ nicht getragen).

 

(Hosen trugen aber schon die alten Germanen, Hosenrock mit entblössten Brüsten Frauen in Mykenae. An manchen Orten trugen im Altertum Männer und Frauen dieselbe Kleidung. Männer in ausgesprochener Frauenkleidung gab’s durch alle Zeiten. – Schon in der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts pflegten Katharina von Medici und römische Kurtisanen Männerkleidung, Hosen, zu tragen, wogegen die Päpste wetterten.)

 

Mit dem 20. Jahrhundert kam das Bein (das bisher außer auf der Bühne – Ballett: Pirouette 1766, „Tutu“ ca. 1750, Spitzentanz um 1820 - und bei "leichten Mädchen" tabu war) auf. Seiden- oder feine Baumwollstrümpfe (Flor, 1900-1914) wurden von den "Kunstseidenen" abgelöst (Chanel 1925 fleischfarbene); 1940 Nylonstumpf.

 

Dass schon die "alten" Römerinnen echt Mini trugen, zeigt eindeutig eine Skulptur in der Galerie der Kandelaber in den Vatikanischen Museen.

Helen Wills (in Wimbledon) und die Französin Suzanne Lenglen führten in den zwanziger Jahren die Nackt-Bein-Mode im Tennisspiel ein.

 

Die beginnenden fünfziger Jahre waren keineswegs prüde. Statt auf der Straße zeigte man eben im Kino (Revuen und Musical) und Theater sehr freizügig Beine und Décolletés. Daneben gab’s bei Blumen- und andern Umzügen ("Majorettes") schon richtige Minijupes. Bikinis, die es schon etwa 1935 gab (aber auch „schon die alten Römer“), gewannen nach dem Zweiten Weltkrieg mächtig an Boden, aber nicht an Stoff.

 

 

Wissenschaftliche Deutungen des kurzen Rocks

 

Der kurze Rock sei (nach Erika Thiel): Bruch mit der Vergangenheit im Zeichen der Emanzipation der Frau = Streben nach gesellschaftlicher und modischer Gleichheit mit dem Mann (das Bein sehen lassen wie die Männer; Gleichberechtigung: der kurze Rock (kurz oder geschürzt) war seit jeher das Zeichen der körperlich arbeitenden Frau - oder der "fahrenden Fräuleins" (Dirnen) und Marketenderinnen – auf einem holländischen Bild von 1540 ist schon kniefrei zu sehen.

 

Andere meinen: Der Oberschenkel sei die "eigentliche Verheißung der Wollust". Jedoch empfindet "die Frau sich in ihrer körperlichen Selbstdarbietung primär als ein Sexualwesen". Die Entblößung bedeutet ihr "viel eher die ästhetische Erhöhung und Transfiguration ihrer Person im geselligen Verkehr als eine geschlechtliche Preisgabe". Was dem zumeist männlichen Kulturkritiker als schamlos erscheint, "ist ausschließlich Ausdruck einer erotischen Impotenz der modernen männlichen Kultur, die als Einladung zum Geschlechtsakt empfindet, was von der Frau allein als kurvenreicher Weg zu einem unbestimmten Begehren gedacht ist, dass sich die unmittelbare Erfüllung versagt, dafür aber dem erotischen Reiz Dauer verleiht, indem es ihn zu einer sozialen Einrichtung macht" (René König).

 

Norbert Elias weist auf die starke "Triebgebundenheit", die sich im Laufe der "Zivilisation" gebildet hat, hin.

 

 

Film

siehe auch: Film und Mode

 

 

1905 zeigte Pathé Mädchen in Revuekleidern (wie sie noch heute gängig sind, ähnlich einem einteiligen Badeanzug - Beine ganz frei, 1912 Méliès leicht bekleidete Girls, die Sterne halten.

Italien brachte ab 1908 die "femme fatale" auf und 1913/14 die "Diva" (Lyda Borelli, Francesca Bertini). Kuss und "Vamp" kamen von Dänemark (1912) her (1914: Musidora; Theda Bara: nur gerollte Schlangen oder "Spinnweben" bedecken die Brüste); später folgten u. a. Pola Negri, die ehemalige "Bathing Beauty" (die waren harmlos) Gloria Swanson, Louise Brooks, Mae West (mit ihren betonten Hüften) und Jean Harlow (nach 1930).

Erstmals die Knie zeigten Asta Nielsen in "Engelein" (1913) und Theda Bara. Leichtbekleidete zeigte Chaplins "Sunnyside" (1919). 1924 filmte René Clair eine Tänzerin von unten durch eine Glasscheibe ("Entr’acte"); ganz Nackte zeigten "Wege zum Kraft und Schönheit" (1924/25 ) - zur gleichen Zeit lag Clara Bow nackt im Wasser - und die Filme Gustav Machatys (z. B. "Ekstase", 1933). 1930 entdeckte Friedrich Wilhelm Murnau (kurz nach Robert Flaherty, 1926/28) mit "Tabu" die Südsee für den Film. Oben-ohne gab's im Film "Der Postmeister" (1940).

Leicht bekleidete Harems-Damen brachten die "Erzählungen aus 1001 Nacht" (1920), später etwa C. B. De Milles "Le signe de la croix" (1932). Ab 1929/30 waren die Revue- und Musicalfilme gross im Schwung (z. B. "Broadway Melody", "42nd Street").

Schlafzimmerszenen u. a.: "Broken Blossoms" (1919), "Greed" (1923/24), später etwa "Ossessione" (1942). "Hand aufs (nackte) herz) zeigte "Un chien andalou" (1929), eine Nackte in einem Stuhl "A propos de Nice" (1929/30), voll entblösste Brüste "Que viva Mexico" (1932).

Als Nackedeis traten später etwa auf: Françoise Arnoul (1949); Martine Carol (1949), Ulla Jacobsson (1951), Hildegard Knef (1951).

 

Waren die ersten Ausschnitte bei den „Vamps“ und anderen 1913/14 noch enorm flach, so gab es ab 1922 (und dann 1924/25) schon durchaus sehenswerte rechte Décolletés. Ab 1928 („The patriot“), waren solche, oft recht gewagt, dann selbstverständlich. Doch erst von 1935 an begann man den Busen tüchtig zu betonen, und das Décolleté wurde füllig. Der Durchbruch der „kolossalen Oberweite“ (bald auch unter sehr engen Pullovers) geschah aber erst gerade nach dem Zweiten Weltkrieg: Jane Russell („The Outlaw“, gedreht 1941, aber erst nach Jahren freigegeben), Rita Hayworth, Ava Gardner, Silvana Mangano und Silvana Pampanini, Marilyn Monroe, Diana Dors, Anita Eckberg, BB, die Lollo und die Loren, Jane Mansfield, usw.

Die einen Autoren legen die Begeisterung dafür als männlichen Infantilismus (Zurückentwicklung zum Kind, das sich nach einer kollektiven Mutter – Superamme („Momism“, Mutterkult) – sehnt) aus, die andern behaupten, „steile Brüste“ erinnerten das männliche Unbewusste an einen prallen Phallus (eine Art passiver Homosexualität).

 

Die zwanziger Jahre zeigten in der allgemeinen Mode das Bein, im Film war 1923 bereits kniefrei, Mini kam 1924/25 („Peter Pan“), und zusammen mit dem Décolleté erlangte spätestens 1929 (schon 1925) das ganze Bein enorme Bedeutung. Marlene Dietrich machte es 1930 salonfähig. Tanzen taten dann in der Folge La Jana, Betty Grable und Marika Rökk.

 


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